Dichlorethan

Dichlorethan

Dichlorethan erscheint als farblose, transparente Flüssigkeit mit einem süßen, süßlichen Geruch, der dem von Chloroform ähnelt. Es ist in Wasser schwer löslich (ca. 8,7 g/L bei 20 Grad), aber mit Ethanol, Diethylether, Chloroform und Aceton mischbar. Es ist unter trockenen Bedingungen stabil; In Gegenwart von Wasser in Kombination mit hohen Temperaturen, Säuren oder Basen wird es jedoch einer Dehydrochlorierung unterzogen, um Vinylchlorid zu bilden (es dient als Ausgangsmaterial für Vinylchloridmonomer). Daher ist bei der Lagerung ein Schutz vor Feuchtigkeit und Laugen erforderlich.
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Produkteinführung

Zouping Jinxing Chemical Co., Ltd. ist einer der führenden Hersteller und Lieferanten von Dichlorethan in China. Wenn Sie in China hergestelltes Dichlorethan in großen Mengen verkaufen möchten, erhalten Sie gerne eine kostenlose Probe aus unserer Fabrik. Alle kundenspezifischen Produkte zeichnen sich durch hohe Qualität und niedrigen Preis aus.

 

Grundlegende Eigenschaften

 

Summenformel: C₂H₄Cl₂; Molekulargewicht: 98,96; Strukturformel: ClCH₂–CH₂Cl
Aussehen: Farblose, transparente Flüssigkeit mit einem süßlichen, süßlichen Geruch, der an Chloroform erinnert
Schmelzpunkt: -35,7 Grad
Siedepunkt: 83,5 Grad (bei Atmosphärendruck; ähnlich dem zuvor erwähnten Xylol, aber mit viel höherer Polarität)
Dichte: 1,253 g/cm³ (bei 20 Grad; schwerer als Wasser)
Flammpunkt: 13 Grad (geschlossener Tiegel)-entzündlich bei starken Dämpfen; klassifiziert als brennbare Flüssigkeit der Klasse 3 (Verpackungsgruppe II)
Löslichkeit: Leicht löslich in Wasser (ca. . 8.7 g/L bei 20 Grad); mischbar mit Ethanol, Diethylether, Chloroform und Aceton; weist eine bessere Lösungskraft für viele organische Feststoffe auf (wie z. B. *p*-Chlornitrobenzol, *p*-Bromnitrobenzol und Methylcyanoacetat, die bereits erwähnt wurden) als *n*-Hexan oder *n*-Heptan; schwächer als DMF, besitzt aber eine mäßige Polarität und dient als repräsentatives „mäßig polares chloriertes Lösungsmittel“.
Chemische Stabilität: Stabil unter trockenen Bedingungen; in Gegenwart von Wasser in Kombination mit hohen Temperaturen, Säuren oder Basen wird es einer Dehydrochlorierung unterzogen, um Vinylchlorid zu bilden (es ist tatsächlich der Rohstoff für Vinylchloridmonomer); Daher muss die Lagerung vor Feuchtigkeit und Laugen geschützt werden.

Hauptverwendungen

 

Vinylchloridmonomer (VCM)-Rohstoff: Weltweit vorherrschende Anwendung; hergestellt durch EDC-Crackung (EDC → VCM + HCl)
Lösungsmittel: Kristallisationslösungsmittel für Pharmazeutika/Agrochemikalien, Gummiklebstoff, Abbeizmittelkomponente und Extraktionsmittel (löst Fette, Wachse und bestimmte Harze)
Zwischenprodukt der organischen Synthese: Herstellung von Ethylendiamin (durch Ammonolyse) und Chloracetylchlorid; Hilfsstoff bei Malonsäuredinitril-Syntheserouten; Medium für Cyclisierungsreaktionen
Metallreinigung/-entfettung: Eine Alternative zu den älteren Methoden auf Trichlorethylen--Basis (obwohl die Toxizität weiterhin hoch ist)

Sicherheit und Toxikologie

 

Akute Toxizität: Oraler LD₅₀ bei Ratten ≈ 670 mg/kg (mäßig giftig); Inhalation LC₅₀ (4h) ca.. 2000 ppm.
Zielorgane: Leber, Nieren, Zentralnervensystem; Das Einatmen hoher-Konzentrationen führt zu Narkose und Herzrhythmusstörungen.
Karzinogenität: IARC-Gruppe 2B (möglicherweise krebserregend für den Menschen); in erster Linie mit hepatischem Angiosarkom verbunden (verbunden mit dem Vinylchloridstoffwechsel, obwohl eine langfristige Exposition gegenüber EDC selbst ebenfalls ein Risiko darstellt).
Fortpflanzung/Entwicklung: Embryotoxizität in Tierversuchen beobachtet; begrenzte menschliche Beweise, aber als gefährlicher Stoff eingestuft.
Entflammbarkeit/Explosion: Explosionsgrenzen 6,2–16 % (v/v); Dampf ist 3,4-mal schwerer als Luft, breitet sich am Boden aus und kann bei Entzündung zur Quelle zurückschlagen.
Inkompatibilitäten: Starke Basen (unkontrollierte Dehydrochlorierung), Aktivmetalle (Al/Zn-Pulver kann bei hohen Temperaturen acetylenische Verbindungen bilden), starke Oxidationsmittel.
Schutz: Geschlossene Systeme mit lokaler Absaugung; Chemikalienschutzanzüge der Stufe A (für massive Exposition), Butylkautschukhandschuhe, Kartuschen für organische Dämpfe (im Lieferumfang enthaltene Atemschutzgeräte für hohe Konzentrationen); Verschüttete Flüssigkeiten mit Sand oder Erde aufnehmen-Nicht in die Kanalisation spülen (sinkt zu Boden und gibt langsam HCl ab).
Lagerung/Transport: UN 1184, Klasse 3, PG II; Trocken aufbewahren und getrennt von Basen und Lebensmitteln lagern.

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